Pressemitteilung | Pro Polizei Frankfurt nimmt Arbeit auf

Pro Polizei  Frankfurt nimmt Arbeit auf Bürgerinitiative will an Wetzlarer Erfolgsgeschichte anknüpfen

Ende Oktober 2019 wurde von 13 Frauen und 13 Männern der Verband „Pro Polizei Frankfurt e. V.“ gegründet. Mit erfolgter Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht und Anerkennung der Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt Frankfurt hat der Verein zwischenzeitlich alle notwendigen Formalien erfüllt. Dem umtriebigen Einsatz des 1. Vorsitzenden von Pro Polizei Frankfurt, Arthur Möller, ist es zu verdanken, dass der neu gegründete Verein auch schon beim Oberlandesgericht Frankfurt für die Zuweisung von Bußgeldern gelistet ist.

Die Tatsache, dass das Durchschnittsalter der Gründungsmitglieder gerade einmal bei 36 Jahren liegt, stimmt Möller zuversichtlich für die Arbeit von Pro Polizei Frankfurt: „Das ist eine junge und dynamische Gruppe von Bürgern, die noch etwas bewegen können. Keiner hat Beamtenstatus, wir sind eine hundertprozentige Bürgerinitiative.“

Unterstützt wird der 1. Vorsitzende von seinen Vorstandskollegen Björn Weber (2. Vorsitzender), Omidahbanu Islamowal (Schatzmeisterin), Michelle Möller (Schriftführerin) und Mathias Mund (Pressesprecher). Gemeinsam mit ihren Mitstreitern wollen sie deutlich machen, dass jeder Bürger selbst einen aktiven Beitrag zur Verbesserung der Inneren Sicherheit leisten kann. Dies könne etwa durch die Bereitschaft, sich als Zeuge zur Verfügung zu stellen, oder durch die Förderung des Nachbarschaftsgedankens geschehen, so Arthur Möller.

Sein Ziel ist es, an die Erfolgsgeschichte des Verbandes von Pro Polizei in Wetzlar, der vor 24 Jahren von Hans-Jürgen Irmer (MdB) gegründet wurde, anzuknüpfen. „Gerade in einer Großstadt wie Frankfurt ist es wichtig, dass wir im Bereich Prävention unseren sicherheitspolitischen Beitrag leisten und ideell hinter der Arbeit von Polizei Bund, Land und der Kommune stehen.“ umreißt der 1. Vorsitzende die zukünftigen Aufgaben seines Vereins. „Wir fordern Respekt gegenüber den Polizistinnen und Polizisten ein, denn sie setzen nun einmal das Gewaltmonopol des Staates durch und sorgen jeden Tag aufs Neue dafür, dass man in Deutschland vergleichsweise sicher unterwegs sein kann. Wenn der Staat die Sicherheit seiner Bürger nicht mehr gewährleisten kann, gibt es keine individuelle Freiheit mehr. Pro Polizei Frankfurt wird daher sowohl die Polizei als auch die Politik diesbezüglich gezielt unterstützen.“

Interessierte Bürger können Pro Polizei Frankfurt über die Internetseite www.pro-polizei-frankfurt.de erreichen.

Anlage Foto Vorstand Pro Polizei Frankfurt e. V. von links nach rechts: Hans-Jürgen Irmer (Gründer und Vorstand Pro Polizei Wetzlar e. V.); im weiteren alle Pro Polizei Frankfurt e. V.: Björn Weber (2. Vorsitzender), Arthur Möller (1. Vorsitzender), Mathias Mund (Pressesprecher), Michelle Möller (Schriftführerin), Omidahbanu Islamowal (Schatzmeister

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